Namibia
Namib - Wüste, Damaraland und Etosha

 

 

Focus der Reise
Intensiv Wüste und Busch erleben, in der Landesmitte und im Norden Namibias. Das Besondere dieser Tour sind die Kontraste: abgelegene Wildnisgebiete und völlige Einsamkeit, aber auch Begegnungen mit den verschiedenen Völkern Namibias und ihren Kulturen. Die karge Zentralnamib mit ihrer wüstenangepassten Tier- und Pflanzenwelt steht im Gegensatz zum Wildreichtum Etoshas. Schroffe, nahezu menschenleere Urlandschaften im Damaraland und andernorts feingeschwungene Sanddünen. Sie lernen das heutige, moderne Namibia kennen und treffen immer wieder auf Zeugnisse prähistorischer Kulturen. Die Reise ist eine ideale Kombination für diejenigen, die Namibia entdecken und vielfältige Eindrücke mitnehmen möchten.

ab 2390 €

 

 

 

 

 

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Namibia - eine 3-wöchige Camping- und Entdeckungsreise mit Geländewagen

Reisekategorie - Zelt - Abenteuer Safari
21 Tage
  • Die zentrale Namib-Wüste, Sanddünen, Canyons und Bergwüste
  • Der nördliche Naukluft-Park: Kuiseb Canyon, Blutkuppe und Swakop Canyon
  • Swakopmund: Seebad mit Tradition am Atlantik
  • Bootstour (fakultativ) in der Bucht von Walvis Bay
  • Bizarre Granitberge an der Spitzkoppe
  • Der Brandberg mit seinen eindrucksvollen Felsmalereien
  • In abgelegenen Regionen des Damaralandes zu den Wüstenelefanten
  • Die Felsgravuren und das Sandsteinplateau von Twyvelfontein
  • Der wildreiche Etosha Nationalpark
  • Waterberg-Plateau mit Wandermöglichkeit
Ab 2 (Privat Safari) bis Maximum 11 Teilnehmern (Garantiere Abfahrt ab 6 Personen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorgesehener Tourenverlauf

Codes für Verpflegung und vorhandene/nicht vorhandene Sanitäranlagen:
F = Frühstück,
M = kleiner Mittagsimbiss,
A = warmes Abendessen am Lagerfeuer
m. S. = Camp mit Sanitäranlagen,
o. S. = einfaches Camp oder Camping in freier Natur ohne Sanitär

1. und 2.Tag: Anreise und Tourbeginn

Flug Frankfurt - Windhoek ohne Zwischenstopps in 9½ Stunden, falls Sie den von uns angebotenen Air Namibia Flug gebucht haben. Sie werden vom Flughafen abgeholt; eine kurze Fahrt gibt Ihnen einen Eindruck von der Stadt, deren moderne Glas- und Betonfassaden die wenigen Kolonialbauten aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende fast erdrücken. Windhoek liegt in einem von hohen Gebirgen umgebenen Talkessel auf etwa 1.700 m Höhe. Die Stadt bietet tagsüber ein buntes Bild: Herero-Frauen in ihrer traditionellen viktorianischen Tracht neben Geschäftsleuten im Nadelstreifen-Anzug, modern gekleidete, junge Leute mit afrikanischen Frisuren neben bodenständigen Farmersleuten aus dem Busch.
Ein ausführlicher Besuch von Windhoek ist am Ende der Reise vor dem Rückflug geplant. Heute nur ein kurzer Stopp in einem Supermarkt/Einkaufszentrum - falls am frühen Morgen schon geöffnet ist - und danach durchqueren wir die Stadt und fahren nach Westen, über das Binnen-Hochland. Die erste Etappe nach dem Nachtflug ist kurz und Sie übernachten in einem komfortablen Camp im Zelt zum Eingewöhnen und Ausschlafen, in der Nähe der großen Randstufe. M, A, m.S.

Etwa 3. und 4. Tag: Fahrt vom zentralen Hochland in den Namib-Naukluft-Nationalpark, die Dünen von Sossusvlei

Kurze Fahrt durch die westliche Randstufe, auch "große Randstufe" genannt. Das zentrale Hochland grenzt sich hier von der Küstenebene der Namib ab, es bieten sich atemberaubende Ausblicke und die steile Piste windet sich hinunter in die Wüstengebiete des Namib-Naukluft-Nationalparks. Fahrt zum Sesriem Canyon, und Besuch des Canyons der vom sporadisch wasserführenden Tsauchab-Trockenfluss geformt wurde; an manchen Stellen ist er nur zwei Meter breit.
Camping in Zelten im Gebiet von Sesriem. Zu den hohen Dünen rund um das Sossusvlei fahren wir in der Regel am frühen Morgen des 4.Tages. Hier endet der Tsauchabfluss in einer großen Lehmpfanne, umgeben von rotfarbigen Stern- und Sicheldünen, die zu den höchsten der Erde zählen. Ein vielbesuchtes Ziel, aber ein paar Schritte tiefer in die Dünenwelt gewandert und schon findet man herrliche Ausblicke und fantastische Fotomotive. In der Nähe des Camps lässt sich zudem die flachere, oft mit einem Saum von goldenem Gras geschmückte Elim Düne erwandern.
F, M, A, m.S.

Etwa 5. und 6.Tag: Kuiseb Canyon und Blutkuppe im Namib-Naukluft-Nationalpark

Heute liegt eine abwechslungsreiche Etappenfahrt vor uns. Die großen Weideflächen des Namib-Naukluft-Parks beherbergen zahlreiche Wildtiere, meist Strauße, Springböcke oder Oryx-Antilopen, sowie die selteneren Hartmann-Zebras. Giraffen ziehen nur nach guten Regenzeiten in die Namib, wenn ein üppiger Teppich von goldgelbem Gras den Wüstenboden bedeckt. Bei der Fahrt durch den Kuiseb Canyon erleben Sie grandiose Ausblicke auf eine wilde Berglandschaft und die Campplätze an der rot schimmernden Blutkuppe sind ein höchst lohnendes Ziel für zwei Übernachtungen. Kleine Wanderungen vom Zeltplatz aus in die Umgebung und auf die Berge, allein oder mit anderen Gruppenteilnehmern, besonders zum Sonnenuntergang, sind sehr beliebt.
Am nächsten Tag lernen Sie mit dem Geländewagen die weitere Umgebung kennen, auf der Fahrt zum Felsenchaos der Tinkasfläche und zu einem imposanten Felsbogen. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, perfekt an das Wüstenleben angepasst, wie die vereinzelten Köcherbäume, kontrastieren mit der weitläufigen Landschaft und den Gesteinsformationen. Gegen Ende des Ausfluges -wenn die Blutkuppe wieder in Sicht ist und als Wegweiser dient- lohnt es sich auszusteigen und die letzten Kilometer zum Camp zurückzuwandern. F, M, A, o.S.

 

Etwa 7. und 8. Tag: Swakop Canyon und Swakopmund

Die Fahrt führt entlang verwitterter Gebirgszüge, durch den tief eingeschnittenen Swakop Canyon, einer wahren Mondlandschaft. Zahlreiche Exemplare der urtümlichen, endemischen Welwitschia-Pflanze sind hier heimisch. Bald darauf taucht Swakopmund auf, in dem hübschen, von Kolonialarchitektur stark geprägten Seebad am Atlantik werden wir zwei Nächte in einer Pension verbringen. Nach der Wüsteneinsamkeit genießt man die Abwechslung und ein gemütliches Bett. Unternehmen Sie einen Stadtbummel, besuchen Sie das Museum, das Aquarium oder die zahlreichen Boutiquen. Abends trifft man sich dann in einem gemütlichen Lokal um hervorragende Meeresspezialitäten und Grillgerichte zu genießen.
Fakultativ kann die Gruppe eine Bootstour in der Walvis Bay unternehmen und Robben, Flamingos und mit etwas Glück auch Delfine aus nächster Nähe erleben. Wer möchte, kann fakultativ auch einen Rundflug über die Dünen der Namib buchen. Hotel/Pension mit F.

Etwa 9. Tag: Die imposante Bergkulisse der Spitzkoppe

Nach kurzer Fahrt von Swakopmund ins Inland wird das gewaltige Granitmassiv der Spitzkoppe, auch das “Matterhorn Namibias” genannt, erreicht. In einem windgeschützten Tal im Schatten des Gebirges wird das Lager aufgeschlagen. Die Granitgipfel sind nur schwer zu besteigen, aber es gibt zahlreiche Wandermöglichkeiten rund um den Lagerplatz. Ihr Fahrer und Guide gibt Ihnen gerne gute Tipps und die Fotomotive sind, besonders bei Sonnenuntergang, vielfältig und überwältigend.
F, M, A, o.S.

Etwa 10. Tag: Brandberg, der "Bilderberg"

Wir wenden uns nun dem dünnbesiedelten und wilden Damaraland zu und sind bald beim gewaltigen Brandbergmassiv. Mit knapp 2.600 m Höhe ist es das höchste Gebirge Namibias. Am Ugab Trockenfluss, zu Füßen des Brandbergs, bauen wir unser Lager auf. Die restliche Zeit des Tages gehen wir auf weichsandigen Pisten im Flusstal auf Safari, um die berühmten „Wüstenelefanten“ zu finden, die sich sehr oft im Ugab Rivier aufhalten. Eine spannende Fahrt, hoffentlich durch Erfolg gekrönt.  F, M, A, m.S.

Etwa 11. Tag: Wanderung im Brandbergmassiv und Fahrt durchs Damaraland

Eine kurze Wanderung (pro Wegstrecke etwa eine Stunde) durch die Tsisab-Schlucht und wir sind beim vieldiskutierten Felsbild der “Weißen Dame” (White Lady). Die sehr gut erhaltenen Felszeichnungen, die durch Gitter geschützt sind, zeigen Abbildungen von Tieren und Menschen in einer Felsgrotte. Was als weiße Dame bezeichnet wird, ist jedoch ganz sicher ein männliches Wesen und stellt evtl. einen Schamanen dar. Weitere Felshöhlen und wenig bekannte Malereien lassen sich auf der verwirrend zerklüfteten Tsisab-Insel entdecken.
Weiterfahrt auf kleinen Pisten und Fahrspuren durch die karge, ausgedörrte und spärlich besiedelte Landschaft des Damaralandes; ein grandioses Gebiet, das vom südlichen Kaokoveld bis zum Brandberg reicht. Bizarre Berglandschaften und rote Sandsteinplateaus wechseln ab mit sanft gewellten Ebenen. Der westliche und nördliche Teil der Region bietet durch seine Abgeschiedenheit Lebensraum für die seltenen Spitzmaul-Nashörner und wiederum für Wüstenelefanten. Übernachtung in freier Natur. F, M, A, o.S.

Etwa 12. und 13. Tag: Twyfelfontein, Verbrannter Berg und Aba-Huab-Tal

Weiter geht die schöne Fahrt zum Twyfelfontein-Sandsteinkomplex - einem Hochplateau umgeben von mächtigen Tafelbergen - und wir erreichen den eigentlichen Platz von Twyfelfontein, wo wir eine etwa ein- bis zweistündige Rundwanderung unternehmen. Auf dem Gelände der ehemaligen Farm befindet sich die größte zusammenhängende Felsbildfundstelle Namibias. Die bestechende Qualität und unglaubliche Vielfältigkeit der Gravuren (mit zum Teil starkem Symbolcharakter), zieht den interessierten Besucher in Bann. Das kleine, neu erbaute Besucherzentrum bietet einige Informationen über diese historische Stätte. Ganz in der Nähe besuchen wir den „Verbrannten Berg“, der Sandstein wirkt wie ausgeglüht. Danach beziehen wir Zeltplätze im einfachen (aber ideal gelegenen) Aba-Huab-Camp.
Etwa 30km entfernt münden zwei große Trockenflüsse ineinander und bilden ein "goldenes Dreieck“, mit hellem Gras bewachsene Dünen leuchten im Licht des Südhimmels und es gibt wieder Chancen, auf Pirschfahrten Wüstenelefanten zu sehen. F, M, A, einer der beiden Tage evtl. o.S.

14. Tag: Vom Damaraland zur Westseite des Etosha Nationalparks

Wir queren die Region von Palmwag im nördlichen Damaraland und der Weg führt nun durch einen riesigen Steingarten: Sukkulenten, Aloen und Akazien zwischen roten Steinen, umgeben von Tafel- und
Spitzbergen. Übernachtung an der Westseite des Etosha Nationalparks. F, M, A, m.S.

Etwa 15. und 16. Tag: Etosha Nationalpark Okaukuejo

Durch das westliche Otjivasondu-Tor (nur für lizensierte Veranstalter geöffnet!) gelangen wir in den Etosha Nationalpark, mit über 2 Mio ha Ausdehnung eines der größten und bekanntesten Naturschutzgebiete im südlichen Afrika. Durch den einsameren Westteil des Parks fahren wir vorbei am “Zauberwald” zum Rastlager von Okaukuejo. Innerhalb des Zauns befinden sich historische Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit, u.a. ein Aussichtsturm, der eine faszinierende Aussicht auf die Etoshapfanne bietet. Nachts findet so mancher keinen Schlaf, da man am beleuchteten Wasserloch am Rande des Lagers ein faszinierendes Schauspiel der Natur miterleben kann. In ständigem Wechsel ziehen Tiere zur Tränke und wieder fort: Elefanten, Nashörner, Giraffen, Kudus, Gnus, Zebras, Springböcke, Schakale und mit etwas Glück vielleicht sogar die eine oder andere Raubkatze. Die Zeit vergeht wie im Fluge, wir unternehmen ausgedehnte Pirschfahrten zu verschiedenen Wasserstellen entlang der großen Salzpfanne, wo der Wildreichtum des Parks zu längeren Foto- und Beobachtungsstopps einlädt. Zwei Übernachtungen in Okaukuejo. F, M, A, m.S.

17. Tag: Etosha Nationalpark Namutoni

Eine längere Fahrtetappe von Westen nach Osten bringt die Gruppe nach Namutoni, einem ehemaligen Fort des deutschen Militärs aus der Kolonialzeit, das heute zum modernen Besucherzentrum mit Campingplatz und Übernachtungsmöglichkeiten ausgebaut ist. Schon während der Anfahrt gab es sicherlich viele Tierbeobachtungen und nachdem die Zelte installiert sind, geht es nochmals mit dem Allradfahrzeug auf Pirschfahrt. F, M, A, m.S.

18. Tag: Waterberg Nationalpark

Sofern zeitlich noch möglich, wird die Rückfahrt nach Windhoek unterbrochen durch eine Übernachtung auf dem Campingplatz des Waterberg-Plateau-Parks, in der Nähe von Otjiwarongo. Unser Tipp: Unternehmen Sie eine kleine, ca. 2½-stündige Wanderung auf markierten Pfaden, aufwärts zur Abbruchkante des Sandstein-Plateaus, mit interessanter Flora und Fernsicht über die weiten Ebenen! Wie viele Camps in Namibia, bietet auch dieses Camp warme Duschen. F, M, A, m.S.

19. Tag: Rückreise nach Windhoek

Auf durchgehend guter Asphaltstraße wird die Rückfahrt nach Windhoek absolviert. In Okahandja gibt es eine Pause und die Möglichkeit über den Markt der Holzschnitzer zu schlendern; ein riesiges Angebot an Kunsthandwerk macht die Auswahl eines Souvenirs nicht eben leicht. Zurück in der Hauptstadt beziehen Sie Ihre Pensionszimmer. F.

20./21. Tag: Windhoek und Rückflug

Der letzte Tag steht zur freien Verfügung für einen Stadtbummel, einen Besuch der Buchläden und Boutiquen und der wenigen historischen Stätten. Oder einfach sitzen und genießen, in einem der vielen Cafés. Am späten Nachmittag dann die Fahrt zum Flughafen und einchecken nach hoffentlich vielen schönen Erlebnissen. F.

 

Direktflug Windhoek - Frankfurt, falls Sie den von uns angebotenen Air Namibia Flug gewählt hatten und Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen des 21.Tages.

 

 

 

21 Tage / ab 2 bis maximum 8 Teilnehmer

Termine

Es isnd im Augenblick keine Termine für diese Reise geplant

Privatreise: zum Wunschtermin auf Anfrage

Vorgesehene Unterkünfte:
Mobiles Zeltcamp, Pension in Windhoek und Swakopmund.

Eingeschlossene Leistungen:
  • Transfers in Windhoek. 1 Hotel-/Pensionsübernachtungen (ÜF) in Windhoek und 1-2 ÜF in Swakopmund im DZ.

  • Windhoek und Swakopmund Frühstück, sonst Vollpension

  • Fahrt im/in Geländewagen, komplette Campingausrüstung.

  • 2-Personen-Zelte mit Schlafmatten oder Feldbetten.

  • Nationalpark- u. Campinggebühren.

  • Verpflegung aus der Bordküche, wenn wir campieren. Siehe Vermerk "F, M, A" im Text.

  • Deutschsprachige Reisebegleitung bzw. Fahrer.

Zusätzliche Kosten:

Gelegentliche Restaurantessen bei Beginn und Ende der Tour, bzw. wenn Ortschaften u. Rastlager am Weg liegen. Persönlich bestellte Getränke, bzw. Kasse für Softdrinks und alkoholische Getränke*. Individuelle Besichtigungen, Trinkgelder, Unvorhergesehenes. Die mit "fakultativ" bezeichneten Aktivitäten ab Swakopmund und Walfish Bay (Flug über die Namib oder Bootstour) sind keine Leistungen unsreres Partners. Die Buchung nehmen Sie in einem Büro in Swakopmund vor (Kreditkarte mitnehmen). * Kaffee, Tee, Trinkwasser aus Kanistern ist inkl./ist vorhanden.


Buchung & Reservierung
 
Ich / Wir würden uns gern für die Reise Namibia - Wüste Namib, Damaraland & Etosha
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unverbindliche Reservierung
Termin:
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Anreise
Kalender  Format: (tt.mm.jjjj)
 
Abreise
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Anzahl Tage (nicht mehr als 21 Tage für ausgeschriebene Reise)
0
Tage
Teilnehmer Details:
Erwachsene (Anzahl)*
Jugentliche unter 12 Jahren (Anzahl)*
Namen und (Geburtsdatum) der Mitreisende:
(Restzeichen: 2500)
 
Sonderwünsche:
Einzelunterkunft Preis: 60 € (bitte Personenzahl eintragen)*
Vegetarier (bitte Personenzahl eintragen)*
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