Namibia & Botswana
Namibias Süden und die Kalahari

 

Focus der Reise:
Highlights im Süden Namibias sind u.a. die Sossusvlei-Dünen, die Lüderitzbucht, der Fischfluss-Canyon und der Köcherbaumwald.
Der südliche Teil der Kalahari in Südafrika und Botswana wurde durch die Zusammenlegung von Schutzgebieten zum riesigen grenzüberschreitenden Kgalagadi Transfrontier National Park geformt. Auf einfachen Pisten geht es in die schönsten Gebiete, Pirschfahrten entlang des Nossob-Trockenflusses, Überquerung leuchtend roter Dünenzüge und die Begegnung mit der großartigen Tierwelt bieten einmalige Eindrücke. Vor allem die schwarzmähnigen Löwen, Geparden, Wildhunde und Hyänen sind die Hauptattraktion. Gegen Ende der Reise durchqueren wir die Kaa-Konzessionsgebiete nördlich des Kgalagadi-Parks, wo noch heute San-Buschleute leben.

ab 2340 €

 

 

 

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Namibia & Botswana - ca. 3-wöchige Campingreise per Geländewagen

Reisekategorie - Zelt - Abenteuer - Safari
20 Tage
HIGHLIGHTS:
  • Das Hochland und die große Randstufe
  • Dünen und karge Wüstenlandschaften im Süden Namibias und die Atlantikküste bei Lüderitz
  • "Wüstenpferde" in der Namib
  • Der beeindruckende Fischfluss-Canyon
  • Der Köcherbaumwald und Saurierspuren (Mesosaurus Fossil Site)
  • Wildreichtum und rote Kalaharidünen im Kgalagadi Transfrontier National Park in Südafrika und Botswana
  • Die Kalahari & Kaa-Konzession (Streifgebiet der San-Buschleute) in Botswana
Ab 2 (Privat Safari) bis Maximum 8 Teilnehmern (Garantiere Abfahrt ab 6 Personen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorgesehener Tourenverlauf

Codes für Verpflegung und vorhandene/nicht vorhandene Sanitäranlagen:
F = Frühstück,
M = kleiner Mittagsimbiss,
A = warmes Abendessen am Lagerfeuer
m. S. = Camp mit Sanitäranlagen,
o. S. = einfaches Camp oder Camping in freier Natur ohne Sanitär

1. und 2.Tag: Fluganreise/Nachtflug und Start zur Tour

Flug Frankfurt - Windhoek ohne Zwischenstopps in 9½ Stunden, falls Sie den von uns angebotenen Air Namibia Flug gebucht haben. Sie werden vom Flughafen abgeholt; eine kurze Fahrt gibt Ihnen einen ersten Eindruck von der Stadt. Windhoek liegt in einem von hohen Gebirgen umgebenen Talkessel auf etwa 1.700 m Höhe. Die Stadt hat ca. 250.000 Einwohner (deren Zahl ständig zunimmt) und bietet tagsüber ein buntes Bild: Herero-Frauen in ihrer traditionellen viktorianischen Tracht neben Geschäftsleuten im Nadelstreifen-Anzug, modern gekleidete, junge Leute mit afrikanischen Frisuren neben bodenständigen Farmersleuten aus dem Busch.
Aktuell ist geplant, den Besuch von Windhoek auf das Ende der Reise zu verlegen. Nach einem kurzen Stopp in einem Supermarkt/Einkaufszentrum mit Café durchqueren wir die Stadt und fahren nach Westen, über das Hochland. Die heutige Etappe nach dem Nachtflug ist kurz und wir erreichen das herrliche, gut ausgestattete Camp Nauams, in der Nähe der großen Randstufe. M, A, m.S.

Etwa 3. und 4. Tag: Namib-Naukluft-Park, Sesriemcanyon und die Dünen von Sossusvlei

Wir fahren nach dem Frühstück in die Namibwüste, eine der ältesten Wüsten unserer Erde. Sie zieht sich als schmaler Streifen am Atlantik entlang, im Süden besteht sie aus rötlich leuchtenden, riesigen Dünen, die wir bei Sossusvlei besuchen werden.
Obwohl die Namib manch einem sehr ungastlich, trocken und unbewohnbar erscheinen mag, lebt hier eine unglaubliche Anzahl verschiedener Tiere, Pflanzen, Insekten, Vögel und Reptilien. Diese werden durch den morgendlichen Nebel mit Feuchtigkeit versorgt und können somit in diesem empfindlichen Ökosystem seit Jahrtausenden überleben. Der heutige Zeltplatz befindet sich direkt hinter dem Tor  innerhalb des Namib Naukluft Parks, wir schlagen die Zelte unter einem der riesigen Kameldornbäume auf und haben somit einen idealen Ausgangspunkt für unsere Exkursionen zum Sesriemcanyon und zu den Dünen am nächsten Tag.
Noch vor Sonnenaufgang starten wir - zunächst mit dem Fahrzeug - denn das Camp liegt aus Gründen des strengen Naturschutzes etwa 60km von den höchsten Dünen entfernt. Bei Sonnenaufgang, im Morgenlicht und am Vormittag Gelegenheit zu Dünenwanderungen mit grandiosen Ausblicken auf das Sossusvlei und auf das Dead Vlei. Vlei bedeutet "Pfanne"; es handelt sich um abflusslose Schwemmtonpfannen zwischen den Dünen. Das Sossusvlei ist stark bewachsen, da es in guten Regenjahren Wasser aus dem Tsauchabfluss erhält; das pittoreske Dead Vlei ist seit vielen Jahren trocken. F, M, A, m.S.

Etwa Tag 5: Rand der Namib und Tirasberge

Weiterfahrt in Richtung Süden, entlang der Parkgrenze. Wir gelangen in eine geologisch interessante, wunderschöne Gegend in den Tirasbergen. Wie eine Inselkette ragen die rauhen Tirasberge aus den Weiten der gelb oder gar golden leuchtenden Grasflächen.
Kurze Wandermöglichkeiten im Umfeld des Camps. F, M, A, m.S.

Etwa Tag 6 und 7: Klein Aus Vista, Lüderitz und Kolmanskop

Weiterfahrt nach Aus. Dieser kleine Ort befindet sich auf dem Weg nach Lüderitz, am Rande der Huibberge und liegt 1446 m über dem Meeresspiegel. Hier endete zur Zeit der deutschen Kolonisierung zeitweise die von Lüderitz kommende Eisenbahnstrecke, deshalb der Name "Aus". Wir übernachten zwei Nächte im hübschen Camp Klein Aus Vista und befinden uns in der Sukkulenten Karoo; nach  Winterregen bedeckt ein leuchtend bunter Blütenteppich die endlosen scheinenden Flächen der Wüste. Der in jüngerer Zeit deklarierte Gondwana Sperrgebiet Randpark ist eines der zwanzig biologisch wertvollsten Gebiete der Welt. Das 510km² große Naturschutzgebiet grenzt im Osten an die Nama Karoo und im Norden an das Dünenmeer der Namibwüste. Granitberge, steinige Trockenflussläufe und ausgedehnte Ebenen prägen diese Landschaft. Dies ist auch das Schweifgebiet der "wilden Pferde der Namib" (Pferde von Garub); von einem Unterstand aus kann man evtl. einen Trupp der Pferde mit dem Fernglas beobachten.
Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes in der Region von Aus unternehmen wir einen Tagesausflug nach Lüderitz und Kolmanskop. Die Hafenstadt Lüderitz liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Gegründet durch den Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz, war sie die erste deutsche Siedlung im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und geben dem Ort seine spezielle Prägung.
Kolmanskop: Diese im Wüstensand versunkenen Häuser sind mit der abenteuerlichen Geschichte des Diamantenbooms verbunden. Nachdem das Diamantenfieber Mitte des 20. Jahrhunderts jedoch jäh nachließ, wurde die Stadt der Wüste überlassen. Eine informative, geführte Tour gibt guten Einblick in die Geschichte der großen Hoffnungen.
Rückfahrt nach Klein Aus Vista. F, A, m.S.

Tag 8 bis etwa Tag 9: Der grandiose Fish River Canyon

Ein wichtiger Höhepunkt der Reise steht ab heute auf dem Reiseplan: Die Fahrt zum Fischfluss Canyon, eines der größten Naturwunder Afrikas, welches in mehreren Hundert Millionen Jahren Erdgeschichte entstand. Die gewaltige Schlucht ist 161 km lang, bis zu 27 km breit und teilweise bis zu 550 m tief. Die steilen Felsen fallen abrupt vom harschen, steinigen Plateau ab. Der Fischfluss bildet somit den größten Canyon der südlichen Hemisphäre, seine Großartigkeit wird nur vom Grand Canyon in den USA übertroffen.
An der Ostseite der riesigen Schlucht entstand seit 1996 der 510km² große Gondwana National Park, der im Endstadium 1.000km² umfassen soll. Man findet hier auf dem ehemaligen Gelände mehrerer Schaf-Farmen Wildtierarten wie Kudu, Bergzebra, Springbock, Strauße, Oryxantilopen, verschiedene kleinere Antilopenarten und sogar Leoparden. Entlang der östlichen Kante winden sich verschiedene Wanderwege und es gibt mehrere spektuläre Aussichtspunkte.
Übernachtungen im Hobas Camp. F, M, A, m.S.

Etwa Tag 10: Köcherbaumwald und Saurierfundstelle

Die Weiterfahrt in Richtung Osten via Keetmanshoop führt uns zum berühmten Köcherbaumwald. Der Köcherbaum (Aloe dichotoma) gehört zu den auffälligsten einheimischen Pflanzenarten. Der Name ergibt sich aus dem ursprünglichen Nutzen dieses Baumes: Die ausgehöhlten Äste dienten den Jägern der Buschleute als perfekte Köcher. Der größte Köcherbaumwald mit mehr als 5000 Köcherbäumen, die bis zu 600 Jahre alt sind, befindet sich auf der Mesosaurus Fossil Site, nordöstlich von Keetmanshoop. Das Areal ist bekannt für seinen riesigen Köcherbaumbestand, skurril geformte Felsformationen aus Dolerit (Spielplatz der Riesen) und den Mesosaurus Fossilien, die hier entdeckt wurden.Vor Millionen von Jahren lebten hier einst Mesosaurus Saurier, deren versteinerte Fußabdrücke, sowie eine große Anzahl verschiedener Fossilien in der bizarren Felslandschaft erhalten sind. Diese Funde sind ein Beweis für die Kontinentalverschiebung, da in Südamerika ebensolche Fossilien gefunden wurden.
Das offenliegende, aufgetürmte Dolerit-Gestein ist vor 180 Mio. Jahren durch das Eindringen von Lava in Karoo-Schichten entstanden. Die erkalteten Dolerit-Gesteinsblöcke wurden in Millionen von Jahren durch Erosion und Auswaschung freigelegt und sind oft von Wüstenlack überzogen und durch Sandschliff auf Hochglanz poliert. Die senkrechten weißen Streifen auf den Felsen sind Urinspuren der dort lebenden Klippschliefer. Vor allem bei Sonnenuntergang ergeben sich wunderbare Fotomotive.
Übernachtung im Mesosaurus Fossil Bush Camp. F, M, A, m.S.

Etwa Tag 11 - Tag 15: Der länderübergreifende Kgalagadi Transfrontier National Park

Ein Reisehöhepunkt in Botswana und Südafrika ist der Aufenthalt im oben genannten Nationalpark, mehrere Tage und Nächte haben wir im Programm dafür vorgesehen.
Nach 10-jährigen Verhandlungen, haben die Nachbarländer Namibia, Botswana und Südafrika den Gemsbok National Park (Botswana) und den Kalahari Gemsbok National Park (Südafrika) grenzüberschreitend zusammengeschlossen und die Gesamtfläche von ca. 38 000 km² in den Kgalagadi Transfontier National Park umbenannt. Er zählt zu den Peace-Parks, da die Grenzen geöffnet wurden. Der Nossob-Trockenfluss, gesäumt von uralten Kameldornbäumen, bildet die Grenze zwischen Botswana und Südafrika.
Obwohl das Parkgebiet zur semi-ariden Wüste der Südkalahari gehört, ermöglicht ein Niederschlags-Jahresdurchschnitt von zwischen 150mm und 350mm, dass zahlreiche Pflanzen und Tiere hier leben können. Die Landschaft ist geprägt von hohen, festen Sanddünen, die hauptsächlich in Ost-West-Richtung verlaufen. Ihre leuchtendrote Farbe verdanken die Dünen dem Eisenoxyd-Vorkommen im Boden. Bestimmte Grassorten befestigen mit ihrem Wuchs die Dünen, so dass eine vom Wind verursachte Sandverschiebung nur an den Kämmen der Dünen stattfindet. Im Winter können die Temperaturen in der Kalahari nachts bis zu –11ºC sinken. Der Sommer dagegen verspricht eine Tagestemperatur von bis zu 42ºC im Schatten.
Die Tierwelt steht im Mittelpunkt unserer Pirschfahrten. Abgesehen von immer wieder auftretenden Dürreperioden, wandern riesige Herden von Eland-, Gnu- und Oryxantilopen, Springböcke und Giraffenbestände durch die Weidegebiete. Die Hauptattraktion des Parks sind jedoch die Raubkatzen der Kalahari: Mächtige, schwarzmähnige Kalahari-Löwen sind die Jäger der Antilopen, sowie auch kleinerer Tiere, wie Stachelschweine. Geparden, Wildhunde und Hyänen sind ebenfalls gewiefte Jäger, die man öfter mittags im Schatten der Bäume ihre Siesta halten und verdauen sieht. Der National Park ist auch besonders bekannt für selten vorkommende Tierarten, wie Löffelhunde, Erdschweine und Schuppentiere, sowie Springhasen und Pfeiffratten.
Ganz typisch sind die riesigen Gemeinschaftsnester der Siedelwebervögel, die teilweise ganze Baumkronen einnehmen. Nestöffnung an Nestöffnung, keifen, kreischen und singen hunderte Webervögel, während sie ein- und ausfliegen. Riesentrappen und stolze Sekretärvögel sowie Milane, Adler und Gaukler lassen unsere Blicke zwischen Himmel und Erde herwandern.
Nicht zu vergessen ist das bunte Treiben der kleinen Kreaturen im lockeren, weichen Dünensand. Mit der Kraft einer Erdbewegungsmaschine werden ständig Tunnel, Höhlen, Nester und Fallen gebaut, um das tägliche Überleben zu meistern. Ihr Reiseleiter wird Sie auf viele dieser Wunder aufmerksam machen. Ca. 5 Übernachtungen im Park sind geplant (z.B. Terra Rouge/Rooiputs Camp/Polentswa Camp).F, M, A, m.S

Tag 16. und Tag17: Weiterfahrt nach Norden in das Kaa-Konzessionsgebiet/Botswana

Wir verlassen den Kgalagadi Transfrontier Park in nördlicher Richtung via Kaa Gate und fahren in das sich direkt anschließende Kaa Concession Gebiet, das der Ethnie der San (besser bekannt als Buschmänner) als ursprünglicher Lebensraum dient. Sie leben hier schon seit fast 3.000 Jahren und versuchen, ihre traditionelle Lebensweise als Jäger und Sammler bis in die heutige Zeit weitgehend zu bewahren. Wir werden bei ihnen eine Bewilligung einholen, um in den nächsten Tagen und Nächten auf ihrem Gebiet unser Camp aufschlagen zu dürfen.
Das Gebiet der Kaa-Konzession ist eine der letzten, großen, nicht eingezäunten Landschaften, im ganzen Südlichen Afrika. Der Wildreichtum ist legendär, da es die Hauptwanderroute vieler Antilopen vom Kgalagadi Park zum Central Kalahari Game Reserve ist. Und wo so viel Beute ist, da sind bekanntermaßen die großen Raubkatzen auch nicht weit. F, M, A, m.S oder o.S.

Tag 18: Grenzübertritt nach Namibia

Heute heißt es Abschied nehmen von den einsamen Naturlandschaften Botswanas. Bei Buitepos überqueren wir die Grenze nach Namibia und treffen wieder auf eine große Überlandstraße. Bevor es endgültig zurückgeht in die "Zivilisation", nehmen wir Quartier in der grenznah gelegenen Kalahari Bushbreaks Lodge. Ein wenig Lagerfeuerromantik wird es sicher geben und bestimmt kommen schöne Erinnerungen an die Reise auf. Übernachtung in der Lodge im Doppelzimmer. F, M.

19. Tag: Rückreise nach Windhoek

Nach einem gemütlichen Frühstück zügige Rückfahrt nach Windhoek. F.
Gegen Abend einchecken am Flughafen zum Rückflug nach Frankfurt, falls Sie den von uns angebotenen Air Namibia Flug gewählt hatten und Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen, Tag 20.

 

 

 

20 Tage / ab 2 bis maximum 11 Teilnehmer
Lodge & Mobiles Zeltcamp

Termine

Es sind im Augenblick keine Termine für diese Reise gepant

 

Privatreise: zum Wunschtermin auf Anfrage

Vorgesehene Unterkünfte:
Kalahari Bushbreaks und Mobiles Zeltcamp

Eingeschlossene Leistungen:
  • Transfers in Windhoek. 1 Lodgeübernachtungen (ÜF) in Kalahari Bushbreaks Lodge im DZ.
  • Fahrt im/in Geländewagen, komplette Campingausrüstung.
  • 2-Personen-Zelte mit Schlafmatten oder Feldbetten.
  • Nationalpark- u. Campinggebühren.
  • Verpflegung aus der Bordküche, wenn wir campieren. Siehe Vermerk "F, M, A" im Text.
  • Deutschsprachige Reisebegleitung bzw. Fahrer.

Zusätzliche Kosten

Gelegentliche Restaurantessen bei Beginn und Ende der Tour, bzw. wenn Ortschaften u. Rastlager am Weg liegen. Persönlich bestellte Getränke, bzw. Kasse für Softdrinks und alkoholische Getränke *. Individuelle Besichtigungen, Trinkgelder, Unvorhergesehenes.                              * Kaffee, Tee, Trinkwasser aus Kanistern ist inkl./ist vorhanden.


Buchung & Reservierung
 
Ich / Wir würden uns gern für die Reise Namibia & Botswana - Namibias Süden und die Kalahari
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Termin:
Ich / Wir möchten eine Privat Reise
 
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Anreise
Kalender  Format: (tt.mm.jjjj)
 
Abreise
Kalender  Format: (tt.mm.jjjj)
Anzahl Tage (nicht mehr als 20 Tage für ausgeschriebene Reise)
0
Tage
Teilnehmer Details:
Erwachsene (Anzahl)*
Jugentliche unter 12 Jahren (Anzahl)*
Namen und (Geburtsdatum) der Mitreisende:
(Restzeichen: 2500)
 
Sonderwünsche:
Einzelunterkunft Preis: 60 € (bitte Personenzahl eintragen)*
Vegetarier (bitte Personenzahl eintragen)*
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