Namibia & Botswana
Caprivi & Chobe Nationalpark

 

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Focus der Reise:
Geländewagenreise in den wildreichen Nordosten Namibias und den legendären Chobe-Nationalpark in Botswana. Zahlreiche Pirschfahrten mit Tierbeobachtungen und die abwechlungsreichen Flusslandschaften im Caprivigebiet und im Norden Botswanas sind die Hauptattraktion.
Ein weiteres Highlight kann ein Ausflug zu den Victoriafällen des Sambesi in Zimbabwe sein.

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ab 2390 €

 

 

 

 

 

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Namibia & Botswana, eine ca. 3-wöchige Campingsafari

Reisekategorie - Zelt - Abenteuer Safari
20 Tage
  • Der Etosha-Nationalpark mit seinem enormen Wildreichtum
  • Durch das Ovamboland zum Okavangofluss
  • Caprivi-Region mit dem Bwabwata-Nationalpark und dem Kwandofluss
  • Chobe-Nationalpark in Botswana, Bootsfahrt auf dem Chobefluss
  • Fakultativer Besuch der Victoriafälle in Zimbabwe
  • Besuch eines Dorfes der San-Buschleute auf dem Rückweg
  • Wildfarm Ovisume und Windhoek
Ab 2 (Privat Safari) bis Maximum 8 Teilnehmern (Garantiere Abfahrt ab 6 Personen)
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Vorgesehener Tourenverlauf

Codes für Verpflegung und vorhandene/nicht vorhandene Sanitäranlagen:
F = Frühstück,
M = kleiner Mittagsimbiss,
A = warmes Abendessen am Lagerfeuer
m. S. = Camp mit Sanitäranlagen,
o. S. = einfaches Camp oder Camping in freier Natur ohne Sanitär

1. und 2. Tag: Fluganreise/Nachtflug und Ankunft

Flug Frankfurt - Windhoek ohne Zwischenstopps in 9½ Stunden, wenn Sie den von uns angebotenen Air Namibia Flug gebucht haben. Sie werden vom Flughafen abgeholt und in eine Pension gebracht. Der Tag steht für den Besuch Windhoeks zur Verfügung. Die Stadt liegt in einem weitläufigen Talkessel auf etwa 1.700 m Höhe und ist von Gebirgen umgeben. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und erste Eindrücke von der Bevölkerung Namibias erwarten Sie in einer der kleinsten Hauptstädte Afrikas. Abends kann die Gruppe auf Wunsch gemeinsam essen gehen.
Übliche Verpflegung während des Fluges, Pension mit Frühstück am nächsten Morgen.

3. Tag: Etoscha-Nationalpark

Nach dem Frühstück Aufbruch zur ca. 400 Kilometer langen Fahrt nach Norden. Die erste Zeltübernachtung findet im Rastlager Okaukuejo im Etosha-Nationalpark statt. Etosha ist das größte Naturschutzgebiet Namibias und eines der ältesten Afrikas. Neben einem außergewöhnlichen Tierreichtum sehen Sie auch eine der größten Salzpfannen der Erde (ca. fünftausend Quadratkilomter) während der Pirschfahrten rund um das gut ausgestattete Rastlager. Den Abend und die frühe Nacht kann man am beleuchteten Wasserloch des Camps verbringen und hat meist das Vergnügen, Elefantenherden, Zebras, Gnus, Giraffen, Spitzmaulnashörner und Löwen in aller Ruhe beim Trinken zu beobachten. F, M, A, m.S.

4. Tag: Etoscha-Nationalpark

Auf der Fahrt durch den Park nach Osten zum Fort Namutoni werden wieder zahlreiche Tierbeobachtungen stattfinden. Das gleichnamige Rastlager wird unser Übernachtungsplatz sein, auch hier gibt es ein beleuchtetes Wasserloch, einen Aussichtsturm mit "bellevue" über die umliegende Savanne, ein Besucherzentrum und kleine Einkaufsmöglichkeiten. F, M, A, m.S.

5. Tag: Ovamboland

Wir verlassen den Park und fahren nach Nordosten, in die afrikanischste Region von Namibia. Auffallend viele Makalani-Palmen, Hirsefelder, sowie Ziegen- und Rinderherden prägen das Bild. Es gibt keine Begrenzung in der Landschaft durch Zäune, wie in den mittleren Landesteilen, dafür viele Siedlungen mit einfachen Hütten aus Flechtwerk und kleine Märkte. Die hart arbeitenden Frauen balancieren Waren und Wasserbehälter auf dem Kopf, schwerere Güter werden auf Eseln transportiert. Noch weiter im Nordosten sind als Transportmittel sogar massive Holzschlitten zu sehen, die von Ochsen durch den Sand gezogen werden. Ovamboland und Westcaprivi sind die einzige Region Namibias wo Regenfeldbau in nennenswertem Umfang betrieben wird. Allerdings ist die Landflucht weit verbreitet und viele Bewohner arbeiten im Süden in den größeren Ortschaften und Städten. F, M, A, m.S.

6. Tag: Okavangofluss

Eine längere Fahrtstrecke durch das Ovamboland bringt uns nach Rundu, der zweitgrössten Stadt Namibias. Hier findet die erste Begegnung mit einem der großen Flüsse Afrikas statt. Der Fluss entspringt im Hochland von Angola und heißt dort Cubango. Ein kurzes Stück fließt er dann durch den Nordosten Namibias in der Region Kavango, bevor er sich nach Süden wendet und im Okavango-Delta in Botswana in den Tiefsänden der Kalahari versickert. Übernachtung am Südufer des Okavango in einem Camp. Ein fakultativer Bootsausflug kann gebucht werden. F, M, A, m.S.

7. bis 9. Tag: Caprivistreifen und Kwandofluss

Der Okavango begleitet uns ein Stück auf der Weiterfahrt in den Caprivistreifen. Dies ist die wasserreichste Gegend in ganz Namibia und daher einzigartig in diesem kargen Land; Okavango, Kwando und Nebenarme des Sambesi sorgen ganzjährig für Wasser. Zahlreiche Sümpfe, dichte Vegetation und eine ergiebige Regenzeit, ermöglichen daher einen großen Wildreichtum. Ein beachtlicher Teil der Region besteht aus Naturschutzgebieten und es gibt nur wenige Dörfer und Ortschaften.
Die Reise führt weiter, immer Richtung Osten und wir gelangen in den Bwabwata Nationalpark, wo wir in einem schönen Camp unsere Zelte aufschlagen. Seit 2007 vereint der Bwabwata-Park den früheren Caprivi- und Mahango-Nationalpark. Im Norden liegt die Grenze von Angola und im Süden die von Botswana, östlich schließt sich der Mudumu-Nationalpark an.
Im Bwabwata-Nationalpark wechseln sich Laub- und Trockenwald, weite Ebenen, Sandpisten, flache, grasbewachsene Dünen und Uferlandschaften ab. Eine vielfältige Flora präsentiert sich im Caprivi: Mukwa, Rhodesischer Teak, Schivi-, Manketti-, Wurmrinden- sowie Schakalbeerenbäume, Rosinen- und Zwillingsblatt-Kaffeesträucher, Ringhülsenakazien, wilde Dattelpalmen..., um nur einige Arten zu nennen. Auch die Fauna bietet große Abwechslung: Neben Büffeln, Elefanten, Krokodilen und Flusspferden, sind zahlreiche Antilopenarten vertreten, wie Lechwe, Riedbock, Sitatunga, Buschbock, Pferde- und Rappenantilope, Leierantilope, Streifengnu, Kudu und Impala. Etwa 400 Vogelarten bevölkern den Busch.
Das nächste Camp liegt am Kwandofluss. Lagerfeuerromantik unter dem herrlichen Sternenhimmel, begleitet von den nächtlichen Geräuschen der Wildnis! Die Pirschfahrten bieten puren Expeditionscharakter auf tiefen Sandpisten und bei spannenden Wasserdurchfahrten. F, M, A, m.S.

10. bis 11. Tag: Botswana und Chobefluss

Eine kurze Fahrtetappe bringt uns zum Grenzort Ngoma und über eine Brücke gelangen wir nach Botswana. Nachmittags erreichen wir bei Kasane den Chobefluss, wo uns ein großes Abenteuer erwartet.
Zelte, Ausrüstung und Verpflegung, alles wird für zwei Tage auf ein Boot verladen und wir unternehmen eine Bootsexkursion auf dem Chobe. In den kommenden zwei Nächten wird in freier Wildbahn auf der namibischen Flussseite übernachtet. Die Erlaubnis hierfür hat unser Partner als einziger Anbieter vom örtlichen Chief erhalten. Alle anderen Boote müssen am Abend jeweils zurück nach Kasane. Der Chobefluss bietet durch sein permantes Wasserangebot vielen Wildtieren vor allem in den Trockenmonaten eine Überlebenschance.
Es gibt u.a. Impalas, Wasserböcke, Gelbfußantilopen, Warzenschweine, Elefanten und Kudus und während der Pirschfahrten auf dem Fluss sehen wir mit Glück auch Kapbüffel, Giraffen und Rappenantilopen. Eine wunderschöne aquatische Welt tut sich vor uns auf und Vogelliebhaber kommen hier wirklich auf ihre Kosten. F, M, A, o.S.

12. Tag: Chobe-Nationalpark

Nach traumhaften Tagen und Nächten am und auf dem Chobefluss, kehren wir zurück nach Kasane und zelten dort in einem Camp. Die Pirschfahrt führt in den Chobe-Nationalpark mit unserem voll ausgerüsteten Allrad-Safari-Fahrzeug, mit grossen Fenstern und einem zu öffnenden Dach, was das Fotografieren und Beobachten enorm erleichtert. F, M, A, m.S

13. Tag: Kasane am Chobefluss - Tag zur freien Verfügung

An diesem Tag bestehen einige fakultative Ausflugsmöglichkeiten. Der begehrteste ist ein Tagesausflug an die Victoria-Wasserfälle des Sambesi im Städtchen Vic Falls in Zimbabwe. Wer die großartigen Fälle noch nicht erlebt hat, sollte diese Gelegenheit unbedingt nutzen. Seit 1989 sind die Fälle zum Weltnaturerbe erklärt. Der Sambesi stürzt an der Landesgrenze von Zambia und Zimbabwe auf etwa zwei Kilometern Breite über eine steile Felswand mehr als 100 Meter in die Tiefe. Die aufsteigende Gischt ist ca. 30 Kilometer weit zu sehen und die Luftfeuchte rings um die Fälle hat einen kleinen Regenwaldgürtel mit Farnen und Moosen entstehen lassen.
Tagesausflug, Visumgebühren für Zimbabwe und Eintrittsgeld an den Victoriafällen sind nicht inklusive. Preis siehe unter: Zusätzliche Kosten.
Wer die Wasserfälle nicht besuchen möchte, kann auf Wunsch nochmal eine weitere Pirschfahrt in den Chobe-Nationalpark, eine Bootstour auf dem Fluss oder einen Besuch in einem Dorf in der Umgebung unternehmen, ebenfalls fakultativ. F, m.

14. bis 16. Tag: Rückfahrt zum Okavangofluss

Heute eine längere Fahrtetappe, sie bringt uns zurück nach Namibia und weiter durch den Caprivistreifen zum Okavangofluss im Einzugsbereich des Mahango-Naturschutzgebiets. Auf dem Campingplatz einer Logde am Fluss stellen wir unsere Zelte auf und unternehmen Pirschfahrten ins Schutzgebiet, welches vom Okavango durchflossen wird. Auch hier werden wir wieder zahlreiche Wildarten entdecken, vielleicht auch Elefanten, malerisch am Ufer, beim Trinken und Baden.
Es folgt ein Abstecher zu den Stromschnellen von Popa; über eine etwa vier Meter hohe Quarzitschwelle tost das Wasser des brühmten Flusses. F, M, A, m.S

17. Tag: Westwärts, Rundu und Roys Camp

Eine zügige Fahrt durch die typischen kargen Buschlandschaften und wir erreichen mit Roys Camp einen schönen Übernachtungsplatz mit kleinem Wanderweg rund ums Camp. Das Besondere an diesem Platz ist die Möglichkeit ein Dorf der San-Buschleute zu besuchen. Die ältesten Einwohner Namibias zählen zu den Jäger- und Sammlergruppen, welche die Region vor langer Zeit als Erste besiedelten und deren zahlreichen Felsbildmalereien man im ganzen Land begegnet. Sie lernen bei diesem Besuch Gebräuche und Jagdriten, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände kennen, die die San bis vor kurzer Zeit als Jäger und Sammler noch anwendeten und benutzten. Eine Möglichkeit für diese Menschen, wenigstens etwas von ihrem früheren Leben zu bewahren und weiterzugeben. F, M, A, m.S

18. Tag: Wildfarm Ovisume

Ein letztes Mal bauen wir unsere Zelte auf dem Campingplatz der Wildfarm Ovisume auf. Am Nachmittag nochmals eine Pirschfahrt durch die Dornbuschsavanne zum Omuramba-Omatako-Trockenfluss, mit der Gelegenheit viele Wildtiere zu entdecken: Verschiedene Antilopenarten, Berg- und Steppenzebras, Giraffen, Paviane und eventuell sogar Geparden oder einen Leopard. Ausklang der
Reise am Lagerfeuer. F, M, A m.S

19. Tag: Rückreise nach Windhoek

Auf durchgehend guter Asphaltstraße wird die Rückfahrt nach Windhoek absolviert. In Okahandja gibt es eine Pause und die Möglichkeit über den Markt der Holzschnitzer zu schlendern; ein riesiges Angebot an Kunsthandwerk macht die Auswahl eines Souvenirs nicht eben leicht. Zurück in der Hauptstadt beziehen Sie Ihre Pensionszimmer. F.

19. Tag: Windhoek und Abflug nach Frankfurt

Nach dem Frühstück rauschen wir ca. 450 km auf guter Asphaltstrasse nach Windhoek.
Ein Nachtflug bringt die Gruppe zurück nach Frankfurt. Ankunft am 20. Tag.

 

Direktflug Windhoek - Frankfurt, falls Sie den von uns angebotenen Air Namibia Flug gewählt hatten und Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen des 20.Tages.

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20 Tage / ab 2 bis maximum 8 Teilnehmer

Termine

Es sind im Augenblick keine Termine für diese Reise geplant.

 

Vorgesehene Unterkünfte:
Mobiles Zeltcamp, Pension in Windhoek

Eingeschlossene Leistungen:
  • Transfers in Windhoek. 1 Hotel-/Pensionsübernachtung (ÜF/DZ), bei Beginn der Reise.
  • Fahrt im/in Geländewagen, komplette Campingausrüstung.
  • 2-Personen-Zelte mit Schlafmatten oder Feldbetten.
  • Nationalpark- u. Campinggebühren.
  • Verpflegung aus der Bordküche, wenn wir campieren. Siehe Vermerk "F, M, A" im Text.
  • Deutschsprachige Reisebegleitung bzw. Fahrer.

Zusätzliche Kosten:

Gelegentliche Restaurantessen bei Beginn und Ende der Tour, bzw. wenn Ortschaften u. Rastlager am Weg liegen.
Persönlich bestellte Getränke, bzw. Kasse für Softdrinks und alkoholische Getränke*. Individuelle Besichtigungen, Trinkgelder, Unvorhergesehenes.
Fakultativ: Visagebühren Zimbabwe und Exkursion zu den Victoriafällen, inklusive Eintritt an den Fällen, pro Person
ca. 140 Euro (170 USD).
* Kaffee, Tee, Trinkwasser aus Kanistern ist inkl./ist vorhanden.


Buchung & Reservierung
 
Ich / Wir würden uns gern für die Reise Namibia & Botswana - Caprivi & Chobe Nationalpark
feste Buchung
unverbindliche Reservierung
Termin:
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Anreise
Kalender  Format: (tt.mm.jjjj)
 
Abreise
Kalender  Format: (tt.mm.jjjj)
Anzahl Tage (nicht mehr als 20 Tage für die ausgeschriebene Reise)
0
Tage
Teilnehmer Details:
Erwachsene (Anzahl)*
Jugentliche unter 12 Jahren (Anzahl)*
Namen und (Geburtsdatum) der Mitreisende:
(Restzeichen: 2500)
 
Sonderwünsche:
Einzelunterkunft Preis: 80 € (bitte Personenzahl eintragen)*
Vegetarier (bitte Personenzahl eintragen)*
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